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Ist das Feuer echt?





Stilblüten kennen viele vielleicht noch aus der Schule, aber immer wenn viele Menschen zusammenkommen durchwandern die lustigsten Sätze die Kommunikation.
Die wohl unter Lagerleuten verbreitetste Anekdote ist der Touri mit der am häufigst gestellten Frage an Lagerleute:"Ist das Feuer echt?"

  1. Als Conny dem Nachbarlager lang und breit erzählt, dass wir zur Schaustellung des mittelalterlichen Lebens auch mittelalterliche Speisen über dem Feuer zubereiten kam prompt zu Antwort: "Ja, wir grillen auch."
  2. Sebi: "Was machen Steine da in meinem Wasser?" Mario: "Ich dachte du wolltest Felsquell."
  3. während ein Touri von der Campsite uns freundlicherweise für ein paar Scheite unser Feuerholz hackte, verliefen zwei Gespräche gleichzeitig:
    Als Sara fragte, wo der Touri in unserem Lager herkommt, sagte Mutter (eigendlich auf die Frage, wo der Krug auf dem Tisch herkommt):
    "den habe ich in Mengede aus dem Gebüsch gezogen. Keine Ahnung zu welcher Taverne der gehört."
  4. Tandaniel gab eine seiner Geschichten zum Besten und fragte einleitend, welches denn das schw "hust" gleichgeschechtlich liebendste land auf erden wäre.
    Oleg rief laut aus der Menge: "der Vatikan"
  5. Nachdem Sebi hochtrabend über den Markt stolzierte und wissen wollte, wie spät es ist, rief er Mario mit den Worten: "Knappe, Zeit" zu sich.
    Seitdem heißt Mario jetzt Knappe Zeit und bildet zusammen mit Leon als Knappe Größe eine Knappschaft
  6. Nachdem wir in Xanten gemerkt haben, wie gut man mit einer Glaskugel und Sonnenlicht seine Initialen ins Besteck brennen kann fragte auch Andralia: "Gibst du mir mal eben die Kugel?"
  7. Mario hatte sich beim Essen an seiner Suppe die Zunge verbrannt und dabei einen ungewöhnlich schrillen Schrei ausgestoßen, über den er sich selbst wunderte und die nächsten 5 Minuten regelmäßig stammelte: "Das war nicht mein Schrei, das war nicht mein Schrei..."
  8. Zum Wildkräuter sammeln gingen Sara und Conny in Xanten regelmäßig hinter dem Regal her nach "Narnia"
  9. Sara: "Dem Schrei hat jemand auf den Fuß getreten."
  10. Conny: "kannst Du bitte deine Salami und deine Butter auf dem Tisch authentisch machen?"
    Sebi: "Wie soll ich das denn machen?"
  11. Nachdem Conny bald anderthalb Stunden an der Feuerstelle saß, um Brei und Apfelmus für das Frühstück zu kochen:
    "Kannst Du eben das Essen auf den Tisch stellen?"
    Laura: "Ja, wo ist das denn?"
  12. "Sebi, unser Ritter Rost, ein Held in scheppernder Rüstung, der Man in Blech und sein Knappe Zeit"
  13. Sebi möchte gerne eine gusseicherne Tür haben.
  14. Mario möchte von Bruder Rectus zu Ritter Lin geschlagen werden
  15. Broll erzählte voller Stolz, wie er zu Weihnachten eine zwei Meter lange Wurst bekam, die zum ersten Lager auch schon richtig schön hart war und verstand das Lachen seiner Zuhörer nicht.
  16. Conny: "Der Ein-Liter Krug ist schön leicht, aber mit dem muss man so oft laufen, wenn man 5 Liter braucht."
    Sara: "Dann mach den Krug doch voller."
  17. Andralia: "Ich möchte gerne wissen, was die zwei Feuerstellen dieses mal aushecken."
    Broll (verwirrt): "Wieso?"
    Andralia: "Sie schicken sich gegenseitig Funken zum Informationsaustausch."
  18. Broll: "Ist der Glühwein heiß?"
    so ziemlich jeder, den das beim Winterlager in Fredenbaum gefragt wurde antwortete: "Wird wohl heiß sein, es dampft bereits."
    Broll: "Es sind sechs Grad unter Null! Da beginnt der Glühwein schon zu dampfen, kurz nachdem er endlich aufgetaut ist."
  19. ein anderes Wort für Wegbier ist Fußpils
  20. Es wurde darüber nachgedacht sich ein Butterfass an zu schaffen und als dann ein Bild von einem schönen Exemplar die Runde machte meinte Malin ganz begeistert: "Das sieht ja so aus, als könne man darin nicht nur Butter aufbewahren, sondern sogar welche herstellen."
  21. Als wieder das Thema aufkam, zurück zu den Wurzeln zu kehren und weniger Pomp und Tand mit zu nehmen meinte Sebi, dass man eig nur mit ein paar Hühnern, Kühen und Schafen eine Pilgerrunde darstellen sollte.
    Auf die Frage, was denn Tiere mit dem Pilgern zu tun hätten meinte er darauf: "wo sollen die denn sonst ihre Milch und was zu Essen her nehmen."
  22. Diese Anekdote ist älter als dieses Heymatpergament und liegt länger zurück als die meisten Mitgliesdschaften von I.S.A.:
    Allerdings hat sich Freddy mit seiner Bitte durchgesetzt, sie auf zu nehmen ^^
    Als wir auf dem Ostermarkt zu Hohensyburg damals morgens aus dem Zelt krochen, stöberte ein Obdachloser durch unser Lager und trank angefangene Bierflaschen aus oder aß Reste vom Grill, Tellern oder vom Boden.
    Auf die Frage wer er denn sei antwortete er mit "Ulf".
    Seither hieß bei uns der Letzte Schluck aus einer Flasche oder der Rest auf einem Teller "der Ulf".
    Als Mario mir einmal den letzten Schluck aus seiner Flasche als "UWE" (Unten Wirds Eklig) anbot, fragte ich perplex:
    "Wie? Ihr kennt einen Penner namens Uwe?"
    erlebt von: Broll
  23. Ein hohler Pfosten ist ein Fass und in ein Fass passt viel Bier...