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In Signum Aranea

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Bückeburg, 11.07 - 20.07.2015






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Hasengarten 1, 31675 Bückeburg


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Fotos

Tagebuch

Brolls Tagebuch - Auszug vom MPS in Bückeburg

Neun Tage Mittelalter non stop für die Pilgerrunde "In Signum Aranea".
Und wieder einmal bewahrheitete sich der Lagerspitzname für Bückeburg:
Bückeplansch oder Mückeburg, denn jede Wolke, die sich vor die 35 Grad heiß leuchtende Sonne schob regnete auf der Mausoleumswiese erst einmal ordentlich ab, bevor sie weiterzog.
Und obwohl wir nicht wie letztes Jahr im Waldstück lagern durften, verschonte uns auf der Spektakulumswiese weiter unten die Bückburger Seenplatte doch so weit, dass wir nicht wie einige andere Lager letztes Jahr knietief im Wasser standen.
Wenn die Sonne schien kamen beinahe handzahme Wespen und gegen Abend nicht ganz so handzahme Mücken.
Doch zumindest gegen die Mäuse hatten wir dieses Jahr unseren Neuzugang Khaleesi dabei.
Die kleine, 3 Monate junge Halbsiam sprang und tollte durch die nasse Wiese und wusste auch ohne Leine, in welchem Lager sie wohnte. Beim Spaziergang durch den Park zeigte sie auf meiner Schulter jedem Hund, wer hier der Größere ist und suhlte sich in Aufmerksamkeit der begeisterten Lagerer.
Die historische Innenstadt von Bückeburg verlor zwar für uns schnell ihren Reiz, aber dafür waren wir Donnerstag -natürlich in historischer Gewandung- im Heidepark Soltau, was von Bückeburg verhältnismäßig schnell zu erreichen war. Als mittelalterliche Reisegesellschaft waren wir natürlich ein Blickfang und bekamen sogar im Colossos eine VIP-Extrafahrt kurz vor Torschließung. Ach ja und Kurt der Minion bekommt für die nächsten Lager eine Gewandung und gesellt sich zu Willy, unserer Lagerspinne.
Abends darauf noch ein bisschen vor dem Markttrubel entspannen, beim Singstar-Abend mit Cocktails.
Freitag begeisterte Mario dann auf der Campsite mit, wie auch immer gearteten Talenten, während der Rest der Familie sich im Nachbarlager zum historischen Krimidinner einfand und natürlich prompt am Ende des Abends die/den Falsche(n)an den Pranger stellten. Dennoch passte mir die Rolle des Bruder Benedict großartig.
Nachdem ich mit wunden Füßen von der Nachtwache kam und Sara und Leon meinten sich die Erdnägel durch den Fuß einverleiben zu müssen, machte sich auch wieder das Wissen von Conny unserer Kräuterfrau zu Gute, die aus den umliegenden Gewächsen fix ein Fußbad zauberte, das wahre Wunder wirkte.
Trotz Regen am Sonntag, Montag bei 25 Grad trocken abgebaut mit riesen großem Hänger, was will man mehr?