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In Signum Aranea


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Bückeburg, 09.07 - 10.07.2016






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Hasengarten 1, 31675 Bückeburg


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Tagebuch

Brolls Tagebuch - Auszug vom MPS in Bückeburg

Wieder einmal verschlug es uns an den wohl weitest entfernten Ort heimischer Gefilde.
Bückeburg ist unser persönlicher kleiner Kurort und immer wieder hält es die schönsten Überraschungen für uns auf Lager.
Ob Hitzschlag auf der Mausoleumswiese oder knietief stehendes Wasser als Brutplatz für Abermillionen von Mücken in den unteren Heerlagern.
Hätte Bückeburg nur damit aufgewartet wäre es doch ziemlich öd geworden.
Nein dieses Jahr hieß unser meistbenutztes Gewürz im Kochtopf STAUB!
Wir hatten das unsagbare Glück einen Platz im Wald zwischen der brennend heißen Mausoleumswiese und der Bückeburger Seenplatte zu ergattern und doch beneidete uns niemand um diesen Platz, denn der Wind von der Spektakulumswiese trieb den feinen Staub seit Jahrhunderten winzig klein geriebener toter Blätter des Waldes vom Weg direkt in unsere vor Freude tränenden Gesichter, in unsere Töpfe, in jede Ritze, einfach überall hin.
Aber was soll´s? Das Wetter war sagenhaft schön und In Signum Aranea fein herausgeputzt wie eh und je. Sebi, der wohl best gerüstetste Knappe seiner Zeit freute sich über eine glanzvolle Aufwartung, die er Bruder Rectus machen konnte, ihm ein paar großzügige Geschenke des Ritters von der Hurlebach zu überbringen. Mein genügsames Leben während der Marktzeit fand sehr häufig im Lager der Smaragdeulen und im Zuber mit der Weibschaft selbiger statt und wer die Damen des jungen Lagers noch nicht kennt, sollte einen Besuch wagen, denn jede von ihnen hat ein wohl in seiner Ausführung einzigartiges Talent, das sie gern und gut zur Schau stellen kann.
Was sich auch lohnt ist ein Blick ins Mausoleum, den zu wagen wir es im dritten Jahr in Bückeburg nun auch endlich geschafft hatten.

Ach Bückeburg, du mein Lieblingsurlaubsort. Eigentlich ist jeder Ort mein Lieblingsurlaubsort, an dem man mit so vielen tollen so viel herrlichen Blödsinn machen kann.
Unter der Woche fand allerhand Unglaubliches für Heerlageristen statt, was Besucher der Märkte sich nicht vor zu stellen wagen. NERF-GUN Turniere, bei denen wir über das gesamte Gelände gerannt sind, um uns mit gar fremdartigen Armbrustbolzen ab zu schießen und Wasserblasen auf unsere Widersacher warfen.
Einer der peinlichsten Schnitzer war wohl mein epischer Versuch im Sprung eine dieser Granaten auf unsere Gegner zu werfen, nach dessen Umsetzung ich mich mit nassem Oberkörper und einem völlig zerschürften Bein auf meinem Wurfobjekt liegend wiederfand.